Fahrgast Zeitung
Eine kleine Auswahl von Artikeln aus der BVB Zeitung
Die Ausrangierung der Sommerwagen
Unsere mehr eine Attraktion bildenden als den heutigen Verkehrsanforderungen entsprechenden Sommerträmli haben nach beinahe 60jähriger treuer Dienstzeit endgültig ausgedient. Das bedingt allerdings, dass für Grossanlässe wie Mustermesse, Länderwettspiele und dergleichen eine neue Wagenreserve geschaffen wird. Dafür können die älteren geschlossenen Zweiachsanhänger verwendet werden.
Artikel aus Fahrgast-Zeitung Nr. 37 / 1. März 1960
Automaten anno 1969
Billettautomaten trifft man fast überall. Sie erlauben uns bereits im neuen Fahrplan eine recht ansehnliche Verbesserung unserer Fahrleistungen. Benützen Sie wo immer möglich diese Automaten.
Artikel aus Fahrgast-Zeitung Nr. 60 / 14. Oktober 1969
Billettautomaten für Grenzgänger
An
der Endhaltestelle Riehen-Grenze sowie am Badischen Bahnhof sind
Billettautomaten aufgestellt worden, die deutsches Geld annehmen, und
zwar 10- und 50-Pfennig-Stücke sowie 1-DM-Stücke.
Damit sind die Besucher aus der deutschen Nachbarschaft doch der
Schwierigkeit enthoben, wenn sie über kein Schweizer Geld
verfügen.
Eine
ähnliche Lösung wird auch für die
französischen Grenzübergangsstellen ins Auge gefasst,
wenn der Einmannbetrieb auch auf den Linien, die diese Punkte anfahren,
eingeführt wird.
Artikel aus Fahrgast-Zeitung Nr. 60 / 14. Oktober 1969
Beschilderung
Die Frage der Anschriften an unseren Fahrzeugen und an den Haltestellen ist deswegen schwer zu lösen, weil nie alle Anforderungen erfüllt werden können. Schon bei den Routenbezeichnungen an den Wagen ist es schwierig, alle Fahrziele anzuführen, dabei aber auch Irrfahrten auszuschliessen. Für den Stadtkundigen Basler ist das Problem einfacher zu lösen als für fremde Besucher. Wir haben nun bei der zunehmenden einmännigen Führung unserer Tramzüge und Busse neue Orientierungsmöglichkeiten für unsere Fahrgäste gesucht und sind zu folgender Lösung gelangt:
Am Fahrzeug: An der Vorderfront des Fahrzeuges soll die Liniennummer und der Endpunkt angegeben werden. An der rechten Seite sind Routenbezeichnungen angebracht. Am Heck befindet sich die Liniennummer.
Artikel aus Fahrgast-Zeitung Nr. 60 / 14. Oktober 1969
Neue Haltestellentafeln
Die Frage der Anschriften an unseren Fahrzeugen und an den Haltestellen ist deswegen schwer zu lösen, weil nie alle Anforderungen erfüllt werden können. Schon bei den Routenbezeichnungen an den Wagen ist es schwierig, alle Fahrziele anzuführen, dabei aber auch Irrfahrten auszuschliessen. Für den Stadtkundigen Basler ist das Problem einfacher zu lösen als für fremde Besucher. Wir haben nun bei der zunehmenden einmännigen Führung unserer Tramzüge und Busse neue Orientierungsmöglichkeiten für unsere Fahrgäste gesucht und sind zu folgender Lösung gelangt:
Am Fahrzeug: An der Vorderfront des Fahrzeuges soll die Liniennummer und der Endpunkt angegeben werden. An der rechten Seite sind Routenbezeichnungen angebracht. Am Heck befindet sich die Liniennummer.
Die Haltestellen-Tafeln tragen den Namen der Haltestelle, die Nummern jener Linien, die diese Haltestelle anfahren, sowie kurze Routenbezeichnungen mit Angaben der Endpunkte. Da die Umstellung bei 235 Haltestellen, die jede mindestens 2 Tafeln benötigt, doch recht kostspielig ist, kann nur schritt- oder linienweise vorgegangen werden. Die ersten neuen Haltestellentafeln wurden an der Schifflände aufgestellt. Befragungen unserer Fahrgäste haben gezeigt, dass diese Tafeln als wesentliche Verbesserung betrachtet werden.
Artikel aus Fahrgast-Zeitung Nr. 60 / 14. Oktober 1969
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